TU Berlin Smart City Platform

Berlin-Skyline

Blick aus einem Hochhaus an der Leipziger Straße

Städte und ihre urbanen Gesellschaften sind als Verursacher eines Großteils der Treibhausgas-Emissionen identifiziert. Da die Städte den Raum beschreiben, in dem die Herausforderungen des Klimawandels und des technologischen Fortschritts kombiniert werden müssen, ist eine Verknüpfung technischer und sozialer Disziplinen mit der räumlichen Komponente grundsätzlich erforderlich.

Die TU Berlin Smart City Platform vereint die diversen Forschungsprojekte an der Technischen Universität Berlin und führt verschiedene Stränge der wissenschaftlichen Ausrichtung zusammen. Das „Zukunftskonzept“ der TU Berlin vom Juni 2013 spiegelt das breite wissenschaftliche Spektrum wieder. Weil die Städte den physischen Raum und die tatsächlichen Systeme für die aktuellen Herausforderungen abbilden, hat die Fakultät VI der TU Berlin die Führung bei der Schaffung der TU Berlin Smart City Plattform übertragen bekommen. Die Professoren Pahl-Weber und Bunschoten wurden vom Präsidium der TU Berlin mit der Gründung beauftragt, um die Expertise der an der TU tätigen Professorinnen und Professoren und ihrer Institute zusammenzubringen. Ziel ist der Aufbau einer Forschungsplattform bzw. eines Kompetenzzentrums. Gemeinsam mit Partnern und Akteuren aus Kommunen, Forschung, Gesellschaft und Industrie entwickelt das Lab innovative und maßgeschneiderte Konzepte und Umsetzungsstrategien für individuelle Anforderungen in urbanen Räumen.

Die TU Berlin Smart City Platform verfolgt nationale, europäische und internationale Kooperationen mit Städten, Forschungseinrichtungen, Systemanbietern und lokalen Interessenvertretern.

Handlungsfelder und Querschnittsthemen der Smart City

Die TU Smart City Platform präsentiert sich seit März 2014 auch mit einer eigenen Publikation zu den Zielen, der Struktur und den bislang teilnehmenden Fachgebieten dieser Forschungsplattform an der TU, die unter folgendem Link abgerufen werden kann:
TU BERLIN SMART CITY PLATFORM